Vor genau einem Jahr haben wir zum letzten Mal eine Reise unternommen zu jenem besonderen Sehnsuchtsort für Surfer in Kantabrien. Für ein paar Tage wohnten wir in diesem kleinen Häuschen mit seinem charakteristischen Spitzdach, das hoch oben auf einer Klippe am Meer steht. Jeder, der schon einmal in der Gegend war, kennt das alleinstehende Haus und die große, einsame Palme daneben. Der Jakobsweg führt direkt daran vorbei. Oft dient das auffällige Haus Surfern als Fixpunkt, um ihre Position im Wasser einschätzen zu können. Für uns war und ist das Haus eine Projektionsfläche unserer Träume – ein Symbol für unsere Vision von einem kreativen, selbstbestimmten Leben abseits der Norm.
Damals wussten wir noch nicht, dass wir ein halbes Jahr später dieser Vision einen großen Schritt näher kommen und ein Häuschen mitten in der Natur in Köln finden würden. Es ist geradezu verrückt, wie ähnlich sich die beiden Häuser sind. Die Aura, die beide Orte umgibt, und das Gefühl, das beide ausstrahlen, sind identisch. Und wie kann es sein, dass neben beiden Häusern jeweils die einzige Palme weit und breit steht? Doch ein Unterschied zwischen Kantabrien und Köln bleibt: die Nähe zum Meer. Und daher werden wir wohl immer wieder die Badesachen packen und die lange Reise mit dem Auto antreten. 🙂
Viel Spaß mit den Bildern!































































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